Sportmedizin

 

Sportmedizinische Basisuntersuchung

  • Interner Status:
    • Anamnese und klinische Untersuchung
    • Blut- und Harnlabor
    • EKG in Ruhe und unter Belastung
    • Lungenfunktionstest
  • Orthopädischer Status:
    • Funktionsprüfung des Bewegungs- und Stützapparates
    • Muskelfunktionsprüfung auf Verkürzungen und Abschwächungen
  • Anthropometrie:
    • Körperfettbestimmung
    • Wachstumsprognose

Sportmedizinische Leistungstests (Labortests)

Durchgeführt werden dabei Belastungsuntersuchungen (von Laktatleistungstests bis hin zu Spiroergometrien) auf dem Fahrrad-, Laufband- und Ruderergometer mit Belastungsprotokollen je nach Wunsch bzw. Fragestellung.

Sporttauglichkeitsuntersuchung:
Dazu eignet sich die Durchführung einer Fahrradgeometrie – in Verbindung mit einer sportmedizinischen Basisuntersuchung – besonders gut, da neben den leistungsdiagnostischen Parametern auch die medizinische Befunde, wie das 12-Kanal-Belastungs-EKG und der Belastungsblutdruck als wichtige medizinische Beurteilungskriterien exakt erfasst werden können.

Sportmedizinische/sp.wiss. Trainingsberatung

Die Erfahrung hat gezeigt, dass leistungsdiagnostische Testergebnisse ohne entsprechende Interpretation nur unzureichend in die Trainingspraxis umgesetzt werden können. Aus diesem Grund hat eine ausführliche Befundbesprechung mit Sportlern und dem Trainer einer Mannschaft im ISMK einen hohen Stellenwert. Es wird daher sowohl seitens des Mediziners, wie auch des Sportwissenschaftler des Institut immer zu den medizinischen Befunden und zum Testergebnis ausführlich Stellung genommen und natürlich auch auf entsprechende Fragen fachspezifisch eingegangen.

Sporttraumatologie

Die Kaderathleten/Innen können sich mit ihren Problemen an das Sekretariat des Olympiazentrums, oder direkt an den Leiter des ISMK wenden, der nach primärer Abklärung des Problems den Athleten/in entsprechend weiter vermittelt – In leichten Fällen zu physiotherapeutischen Maßnahmen (können auch direkt im OZ in Anspruch genommen werden), oder zur weiteren fachärztlichen Abklärung und Therapie zu erfahrenen Sporttraumatologen (Orthopäden und Unfallchirurgen) in den Krankenhäusern, wie auch im niedergelassenen Bereich.