Trainingsstart im Olympiazentrum Kärnten!

Veröffentlicht am

Seit 20. April konnten schrittweise die Trainingsmöglichkeiten im Olympiazentrum Kärnten wiederaufgenommen werden. Unter strengen Hygienemaßnahmen und Einhaltung der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz können seither rund 20 SportlerInnen das Olympiazentrum Kärnten wieder als Trainingsstätte nutzen.

SportlerInnen trainieren in Kleingruppen und ihnen wurden genaue Trainingszeiten zugewiesen, Trainingsmöglichkeiten welche Outdoor abgehalten werden können, werden ins Freie verlegt. So nützt z.B. Eisschnellläuferin Vanessa Herzog sowohl die Leichtathletik Anlage Leopold-Wagner-Arena, als auch die Kraftkammer des Olympiazentrums für ihre Trainingseinheiten. Ruderin Magdalena Lobnig absolviert Einheiten in der Kraftkammer im Olympiazentrum und auch im Ruderleistungszentrum Völkermarkt. Auch ein großer Teil der Trainingsgruppe „Wintersport“ des Olympiazentrums Kärnten, wie die Snowboarder, Para- Ski Athleten und Skisportler steht wieder voll im Trainingsalltag und bereitet sich schon auf eine Wintersaison vor.

„Die Athletinnen und Athleten trainieren wieder nach Trainingsplänen und sind sehr motiviert endlich wieder Struktur und Planung in ihrem Trainingsprozess zu wissen. Für viele Sportler war die Zeit des Heimtrainings auch eine Möglichkeit neue Aspekte für ihr Training herauszufinden und auch in ihren Körper „hineinzuhören“. Die meisten Sportler kontaktierten mich mit neuen Ideen und Interessen bezüglich der Trainingsgestaltung.“ (Kevin Haselsberger, Sportwissenschaftler)

Die Sportler trainieren derzeit in Kleingruppen von zwei bis vier Athletinnen und haben genaue Trainingszeiten für die Nutzung der Sportstätten zugewiesen bekommen. In der nächsten Phase ab 01. Juni sind gemeinsame Trainingseinheiten in etwas größeren Gruppen von 6-8 Personen geplant um weiter schrittweise zu einem gewohnten Trainingsalltag zurück zu kehren.

Auch einfach zu organisierende sportmotorische Testungen, wie Messungen auf der Kraftmessplatte sind mittlerweile zur Unterstützung des Trainingsbetriebs wieder möglich und werden in den kommenden Wochen durch Hochfahren des weiteren leistungsdiagnostischen Testbetriebes unterstützt.

Foto: Gepa